Unsere Projekte

Dort helfen und CO2 einsparen,
wo es am meisten bewegt

in Deutschland & Österreich

in Afrika
in Indonesien

AFRIKA

Das Wald­projekt in Zimbabwe schützt 785.000 ha vor der Ab­holzung. Dadurch wurde der Ausstoß von 3,5 Millionen Tonnen CO2 ver­hindert. Der Schutz des Waldes wird durch Bildung in Bezug auf Land­wirtschaft und Imkerei, neue Infra­struktur zur Er­schließung des Tourismus­potenzials und Brandmanagement gesichert. So entstehen Arbeits­plätze, die den Menschen vor Ort ein nachhaltiges Einkommen sichern, weshalb illegales Abholzen und Wilderei als Ein­nahme­quelle wegfallen. Der Wald steht nun für Arbeit und Wohlstand und wird von den Menschen als wichtig angesehen. Durch den Wald wird CO2 in großen Mengen aus der Atmo­sphäre gezogen, denn Bäume nutzen es für die Photosynthese und speichern es im Holz. Das Projekt steht also für den Ausgleich der Emissionen, die bereits durch die Ver­gangen­heit in der Atmosphäre waren.

    Indonesien

    Die größte Quel­le für Strom ist Kohle­kraft, jedoch belasten die ent­stehenden CO2-Emis­sionen die Atmos­phäre. Eine saubere und gleich­zeitig ver­läss­liche Energie­quelle ist Was­serkraft. Durch unseren Projekt­ent­wickler wird ein Kohle­kraft­werk durch ein Wasser­kraft­werk ersetzt. Das Kraft­werk nutzt die Energie des Fluss­wassers und erzeugt so genug Strom für tausende Haus­halte. Die Men­schen vor Ort profitieren von sicherer Strom­netz­an­bindung, Bildung, Jobs und sauberer Luft. Ohne die Förderung der Salons von Cut Climate Change würde das Was­ser­kraftwerk auf­gegeben und Strom wieder aus Kohle gewonnen. Die CO2 Ein­sparungen werden daher den jeweiligen Salons an­gerechnet, denn für die Atmo­sphäre macht es keinen Unterschied, ob CO2 in Deutschland oder in Indonesien eingespart wird. So spart der Friseur­salon die eigenen Emis­sionen an anderer Stel­le der Welt wieder ein und unterstützt damit zusätzlich die Lebens­bedin­gungen der Menschen vor Ort.

      Deutschland & Österreich

      Wald ist Klima­schutz – Bäume sind Klima­schützer. Cut Climate Change betreibt eigene Auf­forstungs­projekte in Deutsch­land & Österreich und lässt besonders interessierte Friseur*innen und deren Kund*innen daran teil­haben, indem sie selbst ihre „Klima­schützer” pflanzen können. So entsteht ein eigener Friseur­wald.

      Die Pflanzungen werden von unseren Förstern ent­wickelt, um­gesetzt und betreut. Alle Pflan­zungen können selbst­verständ­lich besichtigt werden und die Geo­daten sind auf unserer Web­site öffentlich ein­sehbar. So kann jede*r den Friseur­wald besuchen!

      • CCC Bäume pflanzen Deutschland

        Wiesbaden

        Im Forstamt Wiesbaden Chausee­haus hat Cut Climate Change die ersten 1000 Bäume für den Friseur­wald gepflanzt. Ein Vor­zeige­projekt im Bereich Klima­wandel. Im Wald verändern sich die Bedingungen durch den Klima­wandel derart rasant, dass die Bäume an manchen Orten einfach auf­gegeben haben. Dadurch ist im Sommer 2019 ein großer Fichten­wald ab­gestor­ben. Diese tote Fläche haben wir uns in Zusammen­arbeit mit Hessen Forst vor­genommen und mit ver­schiedenen Baum­arten be­pflanzt. Dadurch ist ein Misch­wald ent­standen, der unter­schied­liche Nischen bietet, in denen sich die Bäume gegen­seitig helfen können und so dem Klima­wandel trotzen. Der positive Neben­effekt ist, dass auch für Insekten, Vögel und viele andere Tiere ein neuer Lebens­raum entsteht.

        Anzahl Bäume im Friseurwald: 1000

        Baumarten: Auf der Fläche wachsen nun Hain­buchen, Kirschen, Eichen, Fichten und Birken

        Koordinaten zum Besuch: 50°05'11.2"N 8°05'33.8"E

        Pfalz

        Die klimapositiven Salons aus der Pfalz zeigen ihr Engagement bei zwei Pflanzungen nahe Freinsheim und Alzey. Cut Climate Change ist in enger Ab­sprache mit der Forst­amts­leitung für Projekte auf Flächen, die neu bepflanzt werden sollen. Es wurden Baum­arten ausgewählt, die den höchsten Natur­schutz bieten und am besten an die Gegeben­heiten der Zukunft an­gepasst sind. Es wird so geplant, dass der Friseur­wald auch in mehreren Jahr­zehnten noch besucht werden kann!

        Anzahl Bäume im Friseurwald: Geplant sind jeweils mal 160 Bäume

        Baumarten: Gepflanzt werden Erlen und Linden 

        Koordinaten zum Besuch: Plan­mäßige Pflanzung im Dezember 2021

        Münsterland

        Im Münster­land gibt es mehr Feld als Wald. Der vor­handene Wald ist also sehr wert­voll und schützens­wert. Um lang­fristig stabile Wälder zu haben, müssen Bereiche im Wald be­pflanzt werden. So können Baum­arten, die an dieser Stelle eigentlich aus­gestorben sind, wieder ange­siedelt werden. Die Förster in Nord­rhein-Westfalen arbeiten mit unserem firmen­internen Förster zusammen, um die besten Bäume für die kahlen Flächen aus­zusuchen. Alles damit der Friseurwald bestmöglich wachsen kann.

        Anzahl Bäume im Friseurwald: Es werden 2000 Bäume gepflanzt

        Baumarten: Hainbuche, Linde, Kirsche und Eiche bilden einen Mischwald

        Koordinaten zum Besuch: 51°54'42.8"N 7°53'08.8"E

        Österreich

        In Österreich gilt der Wald häufig als Schutz vor Erdrutschen oder Lawinen. Der Wald ist also vor allem in Österreich sehr wert­voll und schützens­wert. Um stabile Wälder zu pflegen, müssen kahle Bereiche mit Bäumen be­pflanzt werden. Daher arbeiten die Förster in Österreich mit uns zusammen, um die Unterstützung durch die klimapositiven Salons in Österreich bestmöglich umzusetzen. So wird der Friseurwald auch in Österreich gesund wachsen können!

        Anzahl Bäume im Friseurwald: Es werden ca. 1000-2000 Bäume gepflanzt

        Baumarten: Wir werden klimastabile und der Gegend angepasste Bäume pflanzen

        Koordinaten zum Besuch: Die Pflanzung ist für 2022 geplant

        Weitere Projekte werden in Deutschland und Österreich folgen. Melde dich gerne bei uns über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wenn Du Waldflächen für eine Pflanzung zur Verfügung stellen möchtest oder Fragen zum Friseurwald hast. Unser Förster wird sich umgehend bei Dir melden.

        © 2021 Cut Climate Change.

        © 2020 Cut Climate Change.